J.Rabbit

Posted by Dan Mousavi On April - 9 - 2010


Seit dem appstore Goldrausch gab es viele verschiedene jumping endurance games. In J.Rabbit springt man mit einem süßen weissen Häschen auf Wolken, um den Mond zu erreichen. Falls ihr euch je gewundert habt, warum Hasen immer auf den Mond wollen, bzw. warum es so viele Referenzen dazu gibt (Dragon Ball, Sailor Moon etc.), es handelt sich um ein asiatisches Märchen.

Es gibt 5 Level und einen unendlich modus, die nach und nach freigeschaltet werden. Am anfang bewegen sich die Wolken nur nach rechts und links, dann auch nach oben unten und dann alles beide gleichzeitig. Man springt durch das loslassen der Bildschirmberührung. Basierend darauf, wie nah man am Mittelpunkt der Wolke landet, gibt es 100,200 und 500 Punkte für eine perfekte Landung. Da man das Häschen nicht weiter kontrollieren kann, als es springen zu lassen, muss man seine Sprünge perfekt abpassen, um die nächste Wolke zu erreichen.

Ich mag den Artstil, die weichen Farben und die flüssige Animation des Hasen retten die andersweitig langweilige Grafik davor, lahm auszusehen. Traurigerweise streckt sich das Bild im Landscape modus, was das spiel furchtbar aussehen lässt, weshalb ihr diesen besser ignoriert.
Es gibt ein flash game mit einem anderen Spielprinzip, aber den gleichen Grafiken und demselben Wintersetting , werft mal nen Blick rein.

Das Spiel hat eine nette, wenn auch sehr langsame Melodie, die einen in Schlaf versetzt, wenn sie zu lange dudelt. Die Optionen im Hauptmenü erlauben es einem gott sei dank die Musik und die Soundeffekte getrennt voneinander zu deaktivieren, genauso, wie wir es mögen. Leider ist das Menü nicht im Spiel erreichbar, der Menü button wurde einfach geblockt. Wenn die Musik läuft und man multitasked, dudelt sie weiter im Hintergrund, das Spiel wird also nicht ordentlich pausiert.

Die Highscore Liste wird nicht automatisch aktualisiert, man muss seine scores selbst nach einer Runde speichern, aber wenigstens kann man seinen vollen Namen eintragen. Abgesehen von diesen paar kleineren Mängeln, ist es ein nettes, kleines, kostenloses Spiel (es ist werbefinanziert, die stört aber nicht beim spielen), das sich ein bisschen anders spielt als die anderen climber im market, die alle durch neigen des Gerätes gesteuert werden. Freut euch darauf, nächste Woche mehr über die anderen Spiele zu hören und bis dahin wünschen wir euch ein schönes Wochenende und viel Spass dabei, nach dem Mond zu greifen.

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